25. März 2022

Naturtrüb

Die letzte Folge von „Sicher mit Ansage“: Hassknecht erklärt, wie man sich bei schlechter Sicht richtig verhält.

2 Minuten

Wie schnell doch so ein Jahr vergeht! In den vergangenen zwölf Monaten hat Kfz-Meister und Dauernörgler Gernot Hassknecht in insgesamt zwölf Folgen allerhand über Drängler, Handyglotzer und andere Verkehrssünder geschimpft und uns gleichzeitig wichtige Tipps und Tricks mitgegeben, wie wir sicher und entspannt durch den Verkehrsalltag kommen. Nun heißt es ein letztes Mal: Sicher mit Ansage!

In der zwölften und letzten Folge von „Sicher mit Ansage – Hassknechts Werkstatt für Verkehrssicherheit” geht es um eingeschränkte Sicht. Nicht etwa aufgrund einer Sehschwäche – Hassknecht könnte als Brillenträger auch dazu ein Extrafolge machen – sondern aufgrund von Witterungsbedingungen wie Starkregen, Schnee, tiefstehender Sonne oder Nebel.

Geschwindigkeit runter, Aufmerksamkeit hoch, bremsbereit sein und Abstand halten. Überholmanöver sollten außerdem vermieden werden. Prinzipiell hören sich die Verhaltensregeln bei schlechter Sicht an wie ein Hassknecht Best-Of. Doch wie immer hat Deutschlands bekanntester Choleriker Recht: Wer zu schnell unterwegs ist, erkennt bei eingeschränkter Sicht eine Gefahrensituation wohlmöglich zu spät und kann nicht mehr rechtzeitig bremsen. Schwere Unfälle sind häufig die Folge. 

Zum Einschätzen der richtigen Geschwindigkeit kann folgende Faustregel helfen: Bei 50 Metern Sicht höchstens 50 km/h fahren. Die Sichtweite ist auf Landstraßen und Autobahnen gut an den Leitpfosten zu erkennen. Diese sind dort dort nämlich auf geraden Strecken in der Regel 50 Metern voneinander entfernt aufgestellt. Ist der nächste Leitpfosten nicht zu sehen, beträgt die Sichtweite unter 50 Metern, dementsprechend sollte die Geschwindigkeit angepasst werden. 

Über „Sicher mit Ansage – Hassknechts Werkstatt für Verkehrssicherheit“

In Staffel 3 der erfolgreichen Verkehrssicherheits-Serie mit Gernot Hassknecht tauscht Deutschlands bekanntester Berufs-Choleriker den Anzug gegen einen Blaumann und schlüpft in die Rolle eines leicht reizbaren Kfz-Meisters. In seiner Werkstatt gibt es nicht nur einen Satz neue Reifen, sondern auch einen Satz warme Ohren für Drängler, Handyglotzer und andere Verkehrssünder. Jeden Monat erscheint eine neue Folge, sowohl auf dieser Website als auch auf YouTube und der „Runter vom Gas“-Facebook-Seite.

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