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Runter vom Gas
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Profi-Motorradfahrer Stefan Bradl ist Fürsprecher der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“

Beim MotoGP am Sachsenring (10.-12. Juli) machen sich die Partner für mehr Sicherheit von Motorradfahrern stark

 

Berlin, 11. Juli 2015. Er ist Deutschlands schnellster und bekanntester Motorradfahrer, doch im Straßenverkehr schaltet Stefan Bradl ein paar Gänge runter. Gemeinsam mit „Runter vom Gas“, der Verkehrssicherheitskampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), setzt sich der 25-Jährige für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen ein. „Wenn ich keine Rennen fahre, bin ich ein ganz gewöhnlicher Verkehrsteilnehmer, der auf seine Sicherheit achtet. Wir wollen alle Menschen für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren, um das Unfallrisiko zu minimieren.“ Daher lautet seine Botschaft für Motorradfahrer: „Mit Sicherheit auffallen: Tragt eine Warnweste im Straßenverkehr!“

Rund um das MotoGP-Rennen am Sachsenring (10.-12. Juli) wollen der gebürtige Augsburger und „Runter vom Gas“ auf das Thema Verkehrssicherheit aufmerksam machen. Der deutsche Sportsender Eurosport wird diesen Einsatz unterstützen und über den Aufruf von Stefan Bradl berichten. Auf der Suzuki-Tribüne wurden rund 1.500 Warnwesten verteilt, die für die Sichtbarkeit der Aktion gesorgt haben.

„Motorradfahren ist ein beliebtes und schönes Hobby", erklärt Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. „Doch bei all der Begeisterung dürfen wir nicht vergessen, dass Motorradfahrer zu einer Risikogruppe unter den Verkehrsteilnehmern gehören, die auch nicht über Knautschzonen oder Airbags verfügen. Daher freuen wir uns, in Stefan Bradl einen vorbildlichen Fürsprecher für unsere Aufklärungsarbeit bei Motorradfahrern gewonnen zu haben.“

Immer wieder kommt es auf deutschen Straßen zu schweren Unfällen, weil Autofahrer Motorräder übersehen. Das Problem: Für viele Hobby-Biker ist Motorradfahren auch eine Frage der Ästhetik. Sie stimmen Helm und Kleidung aufeinander ab und kaufen sich das Outfit passend zur Maschine. Wenn die Garderobe aber schlecht sichtbar ist, birgt sie enorme Risiken. „Eine Warnweste über der Schutzkleidung oder eine Schutzkleidung mit breiten Reflexstreifen in Kombination mit vorausschauendem Fahren kann vor Unfällen schützen. Das müssen Motorradfahrer verinnerlichen“, sagt Bradl

„Motorradfahrer werden aufgrund der schmalen Silhouette von anderen motorisierten Verkehrsteilnehmern leicht übersehen“, sagt Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats. „Im letzten Jahr kamen 674 Motorradfahrer in Deutschland ums Leben und 30.343 wurden verletzt. Mit Unterstützung des prominenten Fahrers und vielen weiteren Aktionen bei Motorrad-Gottesdiensten, bei Motorradhändlern und bei Biker-Treffen wollen wir diese Unfallzahlen reduzieren.“ 

Am Rennwochenende hat Bradl unter anderem bei einem Meet & Greet zwei Motorradfans Verkehrssicherheitstipps gegeben und erklärt, wie sie sich am besten auf das Motorradfahren vorbereiten.

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