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Runter vom Gas
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Einsatz für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär überreicht Warnwesten an Senioren.

 

Bad Neustadt a. d. S. / Berlin, 21. Dezember – Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Dorothee Bär, hat am Dienstag bei Bewohnern des BRK Alten- und Pflegeheims Bad Neustadt / Saale für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr geworben. Dazu übergab sie rund 50 „Runter vom Gas“-Warnwesten an die Einrichtung. Bär wandte sich mit einem eindrücklichen Appell an die Bewohner: „Ältere Verkehrsteilnehmer sind bei Dämmerung und Dunkelheit besonders gefährdet. Doch jede und jeder Einzelne von Ihnen kann etwas für die eigene Sicherheit tun, indem Sie sich möglichst sichtbar kleiden. Machen Sie sich wahrnehmbar und tragen Sie auf der Straße eine Warnweste!“

Mit der Aktion macht Dorothee Bär im Namen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ auf das Thema Sichtbarkeit von Senioren im Straßenverkehr aufmerksam. Und das zu Recht: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war mehr als die Hälfte der 2015 im Straßenverkehr getöteten Fußgänger und Radfahrer älter als 65 Jahre1. Fast 60 Prozent aller im letzten Jahr im Straßenverkehr verunglückten Fußgänger verloren ihr Leben bei Dämmerung oder Dunkelheit2.

Für Einrichtungsleiterin Elke Müller kommt die Aktion genau zum richtigen Zeitpunkt: „Für unsere Bewohner, die größtenteils zu Fuß unterwegs sind, steigt die Gefahr, in der dunklen Jahreszeit von Autofahrern übersehen zu werden. Mit den Warnwesten werden sie jetzt schon von Weitem erkannt.“

 

Hintergrund„Runter vom Gas“:

Initiatoren der Kampagne „Runter vom Gas“ sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Unter dem Motto „WEIL LEBEN SCHÖN IST“ machen sich beide für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen stark.

Im Jahr 2015 verunglückten fast 397.000 Personen im Straßenverkehr – und 3.459 verloren dabei ihr Leben. 2011 waren es noch 4.009 Getötete. Im selben Jahr wurde im nationalen Verkehrssicherheitsprogramm das Ziel von 40 Prozent weniger Unfallopfern bis 2020 festgelegt. „Runter vom Gas“ soll dazu einen erheblichen Beitrag leisten.

 

Mehr Informationenzur Kampagne auf:
www.runtervomgas.de
www.facebook.com/Runtervomgas

Kontakt

Kampagnenbüro „Runter vom Gas“

Telefon: +49 (0)30 700186-979

Fax: +49 (0)30 700186-599

kontakt@runtervomgas.de


1 Quelle: Statistisches Bundesamt, Unfälle von Senioren im Straßenverkehr 2015

2 Quelle: Statistische Bundesamt 2016

Wir stehen Ihnen gern für weitere Informationen und Fragen zur Verfügung.
Unser Kontaktbüro:
+49 (0) 30 / 70 01 86 - 979

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