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Runter vom Gas
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Von Poster bis Straßenkrimi

„Runter vom Gas“ ist bundesweit bei Events und Thementagen vertreten – mit einem Stand, Informationsmaterial und Mitmach-Aktionen.

 

Unangepasste Geschwindigkeit, Ablenkung und Innerortssicherheit: Diese Themen bestimmen 2017 zahlreiche Veranstaltungen zur Verkehrssicherheit in Deutschland. „Runter vom Gas“ ist vor Ort – mit einem Stand, Broschüren, T-Shirts, Postern und einer Reihe von Straßenkrimis. 

Jeder dritte Getötete im Straßenverkehr geht in Deutschland auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Bei jedem zehnten Verkehrsunfall mit Todesfolge ist Ablenkung im Spiel. Und unabhängig von der Ursache geschehen rund 70 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden in geschlossenen Ortschaften. Diese Daten belegen: Unangepasste Geschwindigkeit, Ablenkung und Innerortssicherheit sind zentrale Themen der Verkehrssicherheit und stehen deshalb bei zahlreichen Präventionsveranstaltungen und Aktionstagen in Deutschland im Fokus. „Runter vom Gas“ ist bei vielen Events mit einem Stand und Mitmach-Aktionen vertreten – und unterstützt Veranstalter mit Materialien zu jedem Themenschwerpunkt.

Unangepasste Geschwindigkeit

Stars wie Mario Gomez und Julian Draxler nacheifern: Das ist am Stand von „Runter vom Gas“ möglich. Wie die Fußball-Profis können sich Interessierte mit der Botschaft „Echte Männer und starke Frauen rasen nicht!“ fotografieren lassen und so ein Zeichen gegen zu schnelles Fahren setzen.

Zusätzlich liegt die Broschüre „Echte Männer und starke Frauen rasen nicht!“ aus. Sie klärt über die häufigste Ursache von Verkehrsunfällen mit Todesfolge auf – unangepasste Geschwindigkeit. Die Broschüre zeigt, dass zu schnelles Fahren kein Kavaliersdelikt ist und Autofahrer stets ihre Fahrweise an Wetter-, Straßen- und Sichtverhältnisse anpassen sollten. Ebenfalls informiert sie über die Risiken, die mit unangepasster Geschwindigkeit verbunden sind. Auch gibt es Poster zum Thema.

Ablenkung

Am Stand zum Thema Ablenkung laden Promoter die Besucher zu einem Selbsttest ein. Die Aufgabe: Eine Textnachricht in ein Smartphone tippen. Dabei wird die dafür benötigte Zeit gestoppt und ermittelt, welche Strecke ein Autofahrer in dieser Zeit – quasi „blind“ – mit dem Pkw bei einer bestimmten Geschwindigkeit zurückgelegt hätte. Durch den Versuch bekommen Teilnehmer ein Gefühl dafür, wie gefährlich Ablenkung am Steuer ist.

Die Broschüre „Fahr nicht blind. Augen auf die Straße!“ informiert, welche Tätigkeiten Autofahrer in ihrer Aufmerksamkeit einschränken und welche fatalen Konsequenzen das haben kann. Ebenfalls zeigen Poster was Autofahrer förmlich „blind“ machen kann: eine Pkw-Fahrerin, die ihr Handy benutzt, eine Autofahrerin, die sich schminkt und ein Mann, der am Steuer isst.

Fast jeder zweite Pkw-Fahrer in Deutschland nutzt während der Fahrt ein Mobiltelefon.

Innerortssicherheit

Es gibt viele Situationen im innerstädtischen Verkehr, die ein besonderes Unfallrisiko bergen. Auf diese ernstzunehmenden Gefahren soll auf spielerische Art hingewiesen werden. Bei Veranstaltungen zum Thema Innerortssicherheit werden Besucher vor knifflige Rätsel gestellt. Eines davon: „Marianne ging das Ticken auf die Nerven. Doch als es endlich weg war, hatte sie noch schlechtere Laune.“ Was ist in diesem Fall passiert? Diesem und weiteren Straßenkrimis gehen Teilnehmer mithilfe cleverer Ja- und Nein-Fragen auf die Spur. Die Rätsel sind im Spielkarten-Format erhältlich und können an Interessierte weitergegeben werden. Informationen und Hintergründe liefert die Broschüre „Mach deine Stadt nicht zum Tatort!“, die ebenfalls im Kampagnenbüro bestellt werden kann – neben vielen weiteren Materialen rund um das Thema Verkehrssicherheit.

Auszug der Veranstaltungen und Aktionstage

19. Oktober 2017 – Aktion „Dunkle Jahreszeit", Berlin Mitte/ Wedding

4. November 2017 – Aktionstag „Sicher in den Winter", Neunkirchen

8. November 2017 – Infoveranstaltung, Lübben

Die Materialien sind unter diesem Link kostenlos zugänglich und teilweise auch herunterzuladen. Auch ist das Kampagnenbüro telefonisch unter 030-70 01 86 979, per Fax unter 030-70 01 86 599 sowie per E-Mail unter kontakt@runtervomgas.de erreichbar.

https://www.runtervomgas.de/news/artikel/von-poster-bis-strassenkrimi.html